Åpningstider

 

Mandag - Søndag

15. Mai - 20. August Museum

kl 11.00 - 18.00 (museum)

 

Omvisninger - Guided tour

Last time søndag 18. august 2019

Aktiviteter for barn fra kl. 12.00 til 16.00

Activities only in holidays , ends 18. august 2019

 

Åpningstider Camping

Mai til Oktober

09.15 - 12.00 og 19.00 - 21.00

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ADRESSE

 

Landa Park

Haukalivegen 24 (Fossanmoen)

4110  FORSAND

 

Tel.:  (+47) 954 28 451

E-mail: post@landapark.no

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© 2017 Landa Park.

Die Ausgrabungen auf Landa

Auf Landa hat man Besiedlungsspuren von 1500 v.Chr bis 600 nach Chr. gefunden.

Hier fand die grösste Ausgrabung in Norwegen statt. 80.000 qm sind untersucht worden. 6 Grabhügel befinden sich direkt auf Landa. Über 250 versch. Häuserfunde wurden gemacht von der Bronzezeit bis zur Völkerwanderungszeit.

Die Bevölkerung wohnte also über 2100 Jahre konstant auf dieser Umgebung.

Landa soll durch die Rekonstruktionen ein Verständnis und Wissen ueber die Vorgeschichtliche Zeit durch alte Bau- und Lebensweise,  vermitteln.


Funde wurden aus diesen Epochen gefunden:
Bronzezeitalter: (1800 - 500 v.Chr)
Römerzeit: (0 - 350 n.Chr.)
Völkerwanderungszeit: (350 - 600 n. Chr.)
 

Samfunnsutviklinga

Die Gesellschaftsentwicklung erinnert an an ähnliche Funde aus Skandinavien. Mit Bronze kam Landwirtschaft nach Norwegen und damit feste Siedlungen. Die Siedlung startete mit bescheidenen 1 - 2 Höfen aus dem älteren Bronzealter bis 3-4 Höfe in der jüngeren Bronzezeit und 6 - 8 in der Eisenzeit. In der Völkerwanderungszeit, ca. 350 nach. Chr.  war die Siedlung organisiert wie eine Dorfgemeinschaft mit 20 Höfen mit Acker und Landwirtschaftsfläche. Das ist die Einzige und âlteste Dorfgemeinschaft, die in Norwegen gefunden wurde.
 

Alltagsleben

Eine Kombination aus Jagen, Fischen und Landwirtschaft  war die Grundlage für eine gut funktionierende Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die gute Kontakte nach Europa durch Handel, hatte. Landa konnte Europa ausser anderem Eisen, Pelze und Fisch anbieten und importierte Korn und Statuswaren. Die Gildehalle und die Grabhügel sind Zeugen einer starken und in Statusen geteile Gemeinschaft.

Landwirtschaft

Es gab eine intensive Landwirtschaft. Das Kima war entscheidend für die Landwirtschaft. Das Bronzezeitalter war ausserordentlich gut  für Kornanbau, während Hautiernutzung mehr gewöhnlich war in der Eisenzeit.

 

Religion

Im Umkreis von Landa gibt es 6 Grabhügel. Nur die wichtigsten Personen bekamen einen Hügel als Grabmal. Wieviele Grabbeigaben der Verstorbene beigelegt bekam, war Abhängig  von seinem Status in der Gemeinschaft.
 

Das Bronzezeithaus ist von ca. 1000 J v.Chr.. Es enthält zwei Teile und ist mit Lehmwänden und Strohdach gebaut.

Die Gildehalle ist 40m lang und 7,5 breit und ist aus der Völkerwanderungszeit. Hier hatte der Landa-Häuptling seine eigene Grosshalle mit langem Tisch und grosser Feuerstelle. Die Gildehalle war ein Gebäude mit grossem Status. Hier wurden Alltagsfeste, sowie religiöse Feste gefeiert.

Die Schmiede ist aus der Völkerwanderungszeit, ca. 350-600 n.Chr.Diese war Arbeitsplatz und Wohnplatz, wo Werkzeuge aus Eisen geschmiedet wurden. Sie besteht aus zwei Teilen.

 

Markierte Langhäuser

Im Umkreis haben wir einige der 250 Langhäuser, die zwischen 1980 und 1990 ausgegraben wurden, mit Pfosten markiert



 

 

Geschichte